Manuel Schmitt

Portrait Manuel Schmitt
© Stefan Loeber
 
 

Mitwirkung

Alcina

Manuel Schmitt gibt mit Händels Alcina sein Debüt am Theater Regensburg. Er studierte Schauspiel- und Opernregie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München sowie Philosophie an der Hochschule für Philosophie München. Manuel Schmitt inszenierte u. a. am Badischen Staatstheater Karlsruhe Lohengrin, an der Oper Frankfurt The Prodigal Son, The Burning Fiery Furnace, an der Deutschen Oper am Rhein Romeo und Julia und am Musiktheater im Revier Salome, Die Perlenfischer, Otello, Francesca da Rimini/Gianni Schicchi. Am Opernhaus Wuppertal inszenierte er in einem Doppelabend Schönbergs Erwartung und Smyths Der Wald, der von den International Opera Awards als beste Wiederentdeckung nominiert wurde. Bereits zwei Mal folgte er Einladungen nach Ägypten und setzte in der Bibliothek von Alexandria Carmen sowie Don Giovanni in Szene. Darüber hinaus inszenierte er für die Opernfestspiele der Bayerischen Staatsoper die Uraufführung von Requiem für einen Lebenden. Arbeiten als Schauspielregisseur führten ihn u.a. ans Staatstheater Nürnberg Meisterklasse, Alpha – ein Männerabend. Im Genre Musical inszenierte Manuel Schmitt die deutschsprachige Produktion des Broadway-Musicals Ghost – Nachricht von Sam, sowie Hedwig and the Angry Inch am Theater Trier. Für seinen Dokumentarfilm Glass Between Us, der auf internationalen Filmfestivals gezeigt wurde, wurde Manuel Schmitt vom Internationalen Filmmaker Festival Berlin als „Best director of a short documentary“ ausgezeichnet. Manuel Schmitt spielt Klavier und Cello.