Schauspiel
Schauspiel nach dem Roman von Hans Fallada
Fassung von Ronny Jakubaschk
Zu allen Vorstellungen (außer der Premiere) findet 30 Minuten vor Beginn eine Einführung und im Anschluss ein Nachgespräch statt.
1932. Weltwirtschaftskrise. Emma Mörschel, genannt Lämmchen, und Johannes Pinneberg sind jung und verliebt und erwarten ihr erstes Kind. Die Zeiten sind hart: Die Inflation tobt, die Arbeitslosenzahlen steigen und der soziale Abstieg droht auch der Familie. Als Pinneberg seine Arbeitsstelle verliert, ziehen sie von der Kleinstadt nach Berlin. Und tatsächlich findet Pinneberg eine Anstellung als Warenhausverkäufer. Doch der Leistungsdruck ist ebenso hoch wie die Zahl der Überstunden: Allen Anstrengungen zum Trotz verliert er wieder seine Stellung, ist einer von sechs Millionen Arbeitslosen in Deutschland. Doch Lämmchen weiß Rat und gibt Zuversicht. Bei all dem Kummer und den Sorgen glaubt sie an die Liebe zu Pinneberg und zum kleinen Murkel – und dass Redlichkeit sich doch irgendwann vielleicht auszahlen muss. Gemeinsam stellen sich die beiden gegen die täglichen Widerstände und kämpfen um ihr Glück – und ihre Liebe.
1932 veröffentlichte Hans Fallada seinen Roman, der ihn weltberühmt machte. Auf die im Titel seines Buchs selbst gestellte Frage „Was nun?“ antwortete Fallada in einem Interview: „Lämmchen ist meine Antwort, ich weiß keine bessere, Glück und Elend, Sorge und ein Kind, Sorgen um ein Kind, Auf und Ab des Lebens, nicht mehr, nicht weniger.“
8–47 €
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Einführung 19.00 Uhr
Nachgespräch im Anschluss
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Einführung 17.30 Uhr
Nachgespräch im Anschluss
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Einführung 19.00 Uhr
Nachgespräch im Anschluss