Musiktheater
Operette in drei Akten und einem Prolog
Musik von Joseph Beer
Libretto von Fritz Löhner-Beda und Alfred Grünwald
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten | eine Pause
Zu allen Vorstellungen (außer der Premiere) findet 30 Minuten vor Beginn eine Einführung statt.
Joseph Beer
KATZENAUGEN aus POLNISCHE HOCHZEIT
Benedikt Eder, Patrizia Häusermann
Damen des Opernchores
Philharmonisches Orchester Regensburg
Tom Woods, Dirigent
11–60 €
11–60 €
11–60 €
11–60 €
11–60 €
11–60 €
11–60 €
11–60 €
Einführung 17.30 Uhr
11–60 €
Einführung 17.30 Uhr
11–60 €
11–60 €
Einführung 14.30 Uhr
11–60 €
11–60 €
11–60 €
Einführung 17.30 Uhr
11–60 €
Einführung 19.00 Uhr
11–60 €
11–60 €
11–60 €
„Schauspieler Gabriel Kähler [...] bildet mit dem Tenor Carlos Moreno-Pelizari ein perfektes Duo [...]. Andreas Kowalewitz bringt den Farbenreichtum der Partitur zum Schillern [...] es klingt und swingt im Orchester, so dass Choreograph Gabriel Pitoni genug Gelegenheit hat, sein brillantes Tanzensemble in Szene zu setzen. [...]
Nach dem ‚Prinz von Schiras‘ vor gut zwei Jahren ist die ‚Polnische Hochzeit‘ ein weiterer Beleg dafür, dass Regensburg langsam zum Bayreuth für Joseph Beer wird.“ — (8.2.26)
„Ein vergnüglicher Abend mit nachdenklicher Note. [...] Alexander Franzen in der Rolle des trotteligen Bösewichts Staschek leistet als Last-Minute-Einspringer mit Textbuch in der Hand Grandioses (wunderbar melancholisch sein Schlusslied, das er sich mit Kähler/Beer teilt), köstlich ist auch Seymur Karimov als Suzas Onkel Mietek. [...] Das Philharmonische Orchester findet unter der Leitung von Andreas Kowalewitz den richtigen Tonfall für den Stilmix, den Beer hier meisterhaft anrichtet [...].“ — (8.2.26)
„Eine Sternstunde: Chefdramaturg Ronny Scholz inszeniert das Operettenwerk des jüdischen Komponisten Joseph Beer schrill und urkomisch, aber auch mit leicht schwebender Melancholie. [...] Die Tanzcompany des Theaters beeindruckt einmal mehr mit einer stimmigen und modernen Choreografie, die wohltuend mit dem erwartbaren Revue-Gestackse brach und der Musik Beers zusätzlich noch Drive verlieh. [...] Der Opernchor und das Solistenensemble taten ihr übriges zu einer vollmundigen, launigen Inszenierung.“ — (8.2.26)
„In Joseph Beers Operette ‚Polnische Hochzeit‘ zündet fast jede Nummer wie ein Ohrwurm, Regisseur Ronny Scholz und Dirigent Andreas Kowalewitz setzen auf Tempo. [...] Die Tanzcompany des Theaters Regensburg leistet in der Choreografie von Gabriel Pitoni wieder Außerordentliches. [...] Auch die Sängerinnen und Sänger können sich bis in die kleinen Partien hinein allesamt hören und sehen lassen, oft geschickt in das Ballett integriert.“ — (9.2.26)
Ronny Scholz und sein Team inszenierten die ‚Polnische Hochzeit‘ als schnelles, farbiges Spiel zwischen Liebe und Humor. Scholz schafft dabei mühelos den Spagat zwischen der leichten, flirrenden Operette und dem berührenden persönlichen Hintergrund des Komponisten. [...] Mal wird es dramatisch wie in den großen Opern, dann wieder wechselt die Tonlage bis in Musical-Elemente und Jazz – und am Ende siegt die Liebe.“ — (9.2.26)