In diesem Jahr feiern wir die bereits seit 17 Jahren bestehenden Kooperation des Theater Regensburg mit dem Bayernwerk sowie die Verlängerung des Sponsorenvertrags für das Junge Theater um weitere drei Jahre.
Tauchen Sie ein in die fantastische Welt von Sumsemann und begleiten Sie Peter und Anneliese auf ihrer abenteuerlichen Reise zum Mond. Die Regensburger Zeitung schreibt über unser Familienstück: „[...] perfektes Schauspiel, eine aufwendige, überraschende und frische Inszenierung“. Sehen Sie selbst.
MOBY DICK ist eines der gewaltigsten Werke der Weltliteratur und eine gattungssprengende Abenteuergeschichte zwischen Reisebericht und philosophischer Spekulation. Aber funktioniert so ein Stoff auch auf kleiner Bühne? Sehen Sie selbst.
Mit DER KLEINE PRINZ setzen wir unsere Reihe „Musiktheater für Familien“ weiter fort. Die Musik kommt vom italienischen Komponist Pierangelo Valtinoni, der extra für das Theater Regensburg eine erweiterte Fassung geschrieben hat. Sehen Sie selbst.
„Sehr beeindruckend und abwechslungsreich“, „tolle schauspielerische Leistung“, „großartig“ & „ganz berauschend“, sagt unser Publikum über die Inszenierung von MOBY DICK im Haidplatz. Hören Sie selbst.
Unser Publikum sagt: „So schön“, „total gelungen, Orchester ausgezeichnet“, „ganz toll“ & „Ich fand die Inszenierung großartig und die Musik hat mich wirklich berührt“.
„Allein die durch Tanz und Choreografie erzeugte Raumwirkung entfaltet einen Sog, in den das Publikum hineingezogen, in dem es festgehalten wird“, schreibt die MZ über Gabriel Pitonis neuen Tanzabend NEXT TO ME. Sehen Sie selbst.
„Ich bin von der ersten bis zur letzten Minute begeistert“, „super“, „fantastisch“ & „eine Orgie der Ästhetik“, sagt unser Publikum über NEXT TO ME, den neuen Tanzabend von Gabriel Pitoni.
Ratte Rudi geht von Bord, das Kindermusical von M. Frowin, K. Pamuk, B. Eichhorn können Sie derzeit im Jungen Theater erleben. Begleiten Sie Ratte Rudi und Kobold Konstantin auf ihrer aufregenden Reise und finden Sie heraus, welches Abenteuer sie erwartet.
Lustvoll und heiter, aber auch melancholisch und bitterböse, spielt Shakespeares WAS IHR WOLLT erstaunlich heutig mit Geschlechterrollen und Identitätsvorstellungen. Sehen Sie selbst.